FDP-Fraktionschef Manfred Neuenhaus spricht sich klar für das Projekt aus. Es gehe um ganz bestimmte Konzerte, die nirgendwo sonst in NRW möglich seien. „Das wäre ein weiteres Alleinstellungsmerkmal für Düsseldorf.“ Nach der Pandemie werde es einen scharfen Wettbewerb der Kommunen um Standortvorteile geben, man solle das Verfahren deswegen jetzt nicht verlangsamen.Die schwarz-grüne Ratsmehrheit lehnt den Open-Air-Park auf den Messeparkplätzen nicht ab, will dafür aber zunächst keine Planungsressourcen einsetzen. Die FDP hält das für einen Fehler.

Anmerkung der FDP: Das Konzept sieht 1 bis 2 Veranstaltungen im Jahr vor. Natürlich muss der Anwohnerschutz gewährleistet werden. Ähnlich wie bei der „Großen Kirmes“ müssen Anfahrt und Parken strikt geregelt werden um jede Belästigung der Anwohnerinnen und Anwohner zu vermeiden.

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