Strack-Zimmermann: Invictus Games in Deutschland sind ein starkes Signal der Anerkennung

„Ich freue mich, dass die Stadt Düsseldorf und die Bundesregierung die Initiative der Freien Demokraten aufgenommen haben, die Invictus Games nach Deutschland zu holen. Bereits mit Ministerin von der Leyen konnten wir hierzu erfolgreiche Gespräche führen.

Zum aktuellen Bemühen des Bundesverteidigungsministeriums und der Stadt Düsseldorf, die Invictus Games, die paralympische Sportveranstaltung für kriegsversehrte Soldatinnen und Soldaten, 2022 final nach Düsseldorf zu holen, erklärt die Düsseldorfer Bundestagsabgeordnete und verteidigungspolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion, Dr. Marie-Agnes Strack-Zimmermann MdB:

„Ich freue mich, dass die Stadt Düsseldorf und die Bundesregierung die Initiative der Freien Demokraten aufgenommen haben, die Invictus Games nach Deutschland zu holen. Bereits mit Ministerin von der Leyen konnten wir hierzu erfolgreiche Gespräche führen.
Schon im letzten Jahr hat die FDP-Fraktion einen entsprechenden Antrag im Bundestag eingebracht, der damals von der Bundesregierung und auch vor Ort in meinem Wahlkreis noch mit Skepsis beäugt würde. 
Dass sich die Bundesregierung und die Stadt Düsseldorf nun unserer Forderung anschließen, die Invictus Games nach Deutschland zu holen, ist ein wichtiges Signal des Respekts und der gesellschaftlichen Anerkennung an alle Soldatinnen und Soldaten, die für unsere Freiheit ihr Leben riskieren. 
Düsseldorf steht hierfür als Gastgeber mit großer Vorfreude bereit.“

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