Parteien fordern günstige Wohnungen und streiten um das Wie – RP

„Ich kenne die Situation, in Düsseldorf eine bezahlbare Wohnung zu finden“, sagte etwa Rainer Matheisen von der FDP. Er habe inzwischen Eigentum in Oberbilk gekauft, als Selbstständiger eine Wohnung zur Miete in der Landeshauptstadt zu finden, sei in der Vergangenheit jedoch mitunter äußerst schwierig gewesen. Geschichten wie diese erzählten fast alle Politiker.

 

Zum Abschluss der Rheinischen Wahlfahrt im Düsseldorfer Stadtteil Unterbilk auf dem Friedensplätzchen stritten sich die Politiker so sehr wie bei keiner anderen Runde – was auch daran lag, dass zum ersten Mal alle sieben großen Parteien dabei waren. Das Thema: bezahlbarer und lebenswerter Wohnraum.

Auch Rainer Matheisen hält eine Sonderregelung für sinnvoll. „Für Menschen, die kleine Immobilien erwerben möchten, sollte es eine Art Freibetrag geben“, sagte er. Matheisen kritisierte dennoch die Erhöhung der Steuer durch Rot-Grün. Der Staat müsse lernen, mit den Mitteln, die er habe, auszukommen.

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