„Ist das schön“, sagt Marie-Agnes Strack-Zimmermann, die Düsseldorfer FDP-Vorsitzende einfach nur. Denn noch weitaus stärker als im Land haben die Liberalen (wieder mal) in Düsseldorf abgeschnitten. Und Rainer Matheisen, der den Sprung vom Stadtrat in den Landtag geschafft hat: „Ja, die Umfragen waren stets gut, aber es dann Schwarz auf Weiß zu haben, ist einfach fantastisch nach so einem anstrengenden Wahlkampf.“ WZ

 

Apropos FDP: Die Liberalen waren mindestens so euphorisch wie die CDU-Kollegen: „Ohne jetzt hochnäsig zu sein: Es ist einfach nur wunderschön“, sagte Manfred Neuenhaus, Vize der Ratsfraktion. WZ

Riesige Freude bei der FDP und deren Vorsitzenden Marie-Agnes Strack-Zimmermann: Sie hat mit Rainer Matheisen wieder einen Abgeordneten im Landtag. „Den Schwung aus Schleswig-Holstein und NRW nehmen wir jetzt mit in die Bundestagswahl am 24. September“, sagte Strack-Zimmermann. Sie gratulierte der CDU, sagte aber unter Applaus der Parteifreunde: Wir werden im Rathaus mit den Sozialdemokraten und Grünen weiter konstruktiv zusammen arbeiten.“ Sie betonte, die FDP habe keine Häme für die gestrigen Wahl-Verlierer: „Wir wissen selbst, wie das ist…“ NRZ

Die FDP hat sich am eigenen Schopf aus der Bedeutungslosigkeit gezogen. Mit einem starken Plus gehen die Liberalen gestärkt in die Bundestagwahl im September dieses Jahres. Die Düsseldorfer FDP-Chefin Marie-Agnes Strack-Zimmermann war zufrieden: report-D

Für die Liberalen war es ein großer Tag, sie erzielten 17,4 Prozent (12,7 Prozent).

Die FDP erzielte ein Rekordergebnis und lag deutlich über dem Landesergebnis. „Das tut gut“, sagte Marie-Agnes Strack-Zimmermann, Bundesvize ihrer Partei und Düsseldorfs FDP-Chefin. „Alles, was wir uns vorgenommen haben, ist in Erfüllung gegangen.“ Auf die Ampel-Kooperation im Rathaus werde das Wahlergebnis keine Auswirkungen haben. „Wir werden in der Ampel konstruktiv weiter zusammenarbeiten und SPD und Grüne keine Häme spüren lassen.“ Ihr Parteifreund Rainer Matheisen, der nun ins Landesparlament einzieht, meinte, man habe an den Ständen gemerkt, dass die Menschen die Freien Demokraten wieder in den Parlamenten haben wollen. Bildung, Wirtschaftspolitik und Verkehr hätten eine große Rolle gespielt. RP