Entwicklung und Umsetzung eines nachhaltigen und ökologischen Konzeptes zur essbaren Stadt

Der Ausschuss für Umweltschutz beschließt, 30.000 bereitzustellen, um die Entwicklung und Umsetzung eines nachhaltigen und ökologischen Konzeptes zur essbaren Stadt in Abstimmung mit dem Gartenamt zu realisieren.Die von Umwelt- und Gartenamt zu identifizierenden Maßnahmen könnten beispielsweise auch in bestehende Urban-Gardening-Projekte sowie in bestehende und geeignete Pflanzungsprojekte der Stadt integriert werden. Des Weiteren sollen nach Möglichkeit  auch ökologische Konzepte zur essbaren Stadt von Vereinen und Initiativen durch die Verwaltung angeregt und gefördert werden.  

 

Haushaltsbegleitantrag

der Ratsfraktionen von SPD, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und FDP:Essbare Stadt, als ein Beitrag zur Klimaanpassung

 

 

Sehr geehrter Herr Tacer,

die Fraktionen von SPD, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und FDP bitten Sie, folgenden Begleitantrag zum Haushalt 2019 auf die Tagesordnung der Sitzung des Ausschusses für Umweltschutz am 08.11.2018 zu nehmen und zur Abstimmung zu bringen:

Der Ausschuss für Umweltschutz beschließt, 30.000 bereitzustellen, um die Entwicklung und Umsetzung eines nachhaltigen und ökologischen Konzeptes zur essbaren Stadt in Abstimmung mit dem Gartenamt zu realisieren.

Die von Umwelt- und Gartenamt zu identifizierenden Maßnahmen könnten beispielsweise auch in bestehende Urban-Gardening-Projekte sowie in bestehende und geeignete Pflanzungsprojekte der Stadt integriert werden. Des Weiteren sollen nach Möglichkeit  auch ökologische Konzepte zur essbaren Stadt von Vereinen und Initiativen durch die Verwaltung angeregt und gefördert werden.

Die Finanzierung erfolgt aus den Mittel des Haushalts 2019.

Sachdarstellung:

Das Anpflanzen von Kräuter- und Gemüsebeeten, Mangold, Grünkohl, Obst etc. im innerstädtischen Bereich und der Ansporn und die Zusammenarbeit mit Bürgerinnen und Bürgern zur ökologischen Gestaltung der essbaren Stadt stellen eine Bedeutung für  den lokalen Klimaschutz und der Klimaanpassung in der Stadt dar. Dadurch setzen sich Bürgerinnen und  Bürger vermehrt mit der Möglichkeit der Begrünung, der regionalen und biologischen Ernährung sowie der Verbesserung des Klimas innerhalb der Stadt auseinander.

 

Ursula Holtmann-Schnieder                  Iris Bellstedt                    Ulf Montanus

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