„Die Bürgerinnen und Bürger brauchen den OSD als Ansprechpartner für ihre Sicherheit“, sagt die FDP-Frontfrau Marie-Agnes Strack-Zimmermann. „Wir wollen mehr Präsenz des OSD an den Düsseldorfer Hotspots wie Altstadt oder Rheinufer“, sagt FDP-Fraktionschef Manfred Neuenhaus.

Düsseldorf.  Viel zu tun hat derzeit das Düsseldorfer Ordnungsamt (OSD). Die FDP fordert nun, dass die Stadt mehr Personal für die Ordnungsbehörde einstellt.

Die Düsseldorfer FDP fordert für die Zukunft einen besser ausgebildeten Ordnungs- und Servicedienst (OSD) für die Stadt. Für die nächste Ratssitzung, die am 18. März im ISS Dome steigt, haben die liberalen einen entsprechenden, acht Punkte umfassenden Antrag zur „Neustrukturierung des OSD“ gestellt. Unter anderem soll die Personalstärke des OSD jährlich bis zum Jahr 2024 um 25 Planstellen erhöht werden. Die FDP fordert eine entsprechende Imagekampagne, damit der Job attraktiver für potenzielle Interessenten gemacht wird. Zudem sollen die „Einsatzzeiten verlängert“ und die „Einsatzgebiete außerhalb der Innenstadt ausgeweitet“ werden, so die FDP.

„Die Bürgerinnen und Bürger brauchen den OSD als Ansprechpartner für ihre Sicherheit“, sagt die FDP-Frontfrau Marie-Agnes Strack-Zimmermann. Mehr Sichtbarkeit im Straßenbild stärke gleichzeitig die Prävention“, so die Bundestagsabgeordnete weiter. „Gleichzeitig wollen wir für die wichtige Arbeit des OSD werben, um Wertschätzung, Respekt und Akzeptanz für die Mitarbeiter des OSD innerhalb der Bürgerschaft aufzubauen.“

Die Düsseldorfer Liberalen wollen auch prüfen lassen, ob in der Altstadt eine zusätzliche Wache eingerichtet werden kann. „Wir wollen mehr Präsenz des OSD an den Düsseldorfer Hotspots wie Altstadt oder Rheinufer“, sagt FDP-Fraktionschef Manfred Neuenhaus. „Eine offene Bürgergesellschaft braucht Freiheit und Entfaltung, aber auch konsequenten Schutz vor Gewalt und Kriminalität.“

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