„Die Marke Königsallee“

Monika Lehmhaus (FDP), Vorsitzende des Ausschusses für Wirtschaftsförderung, Tourismus und Liegenschaften: „Nachdem nun der Kö-Bogen I mit seiner schönen, modernen Erscheinung die Königsallee nicht nur abschließt, sondern in die Zukunft weist, muss nun die Gestaltung rund um den Corneliusbrunnen so realisiert werden, wie in den Gremien beschlossen.

 

Monika Lehmhaus (FDP), Vorsitzende des Ausschusses für Wirtschaftsförderung, Tourismus und Liegenschaften: „Nachdem nun der Kö-Bogen I mit seiner schönen, modernen Erscheinung die Königsallee nicht nur abschließt, sondern in die Zukunft weist, muss nun die Gestaltung rund um den Corneliusbrunnen so realisiert werden, wie in den Gremien beschlossen. Die Königsallee ist unter den deutschen Luxuseinkaufsstraßen eine ganz besondere Marke. Diese Marke zu erhalten und zu pflegen, ist ein wichtiges Anliegen der FDP.

Was macht die Marke Königsallee – von der Graf-Adolf-Straße bis zum Corneliusplatz – aus?

Es sind die edlen Geschäfte, es ist der breite Gehweg, es ist die Straße mit Autos, es sind die Bäume und es ist der Kö-Graben mit Fahrradstreifen. Diese Merkmale werden flankiert von besonderen Lampen, von besonderen Pollern von einem besonderen Fußbodenbelag. Es sind die Brunnen und es ist der Kiosk. Dies alles zusammen macht die Marke Königsallee aus. Das Aufstellen neuer futuristischer Lampenformen, neuer Poller, der neue Bodenbelag, machen den Bereich um den Corneliusplatz nicht mehr zur Kö. Die Diskussion um den Wegfall der Parkplätze, all dies verändert die Marke Königsallee, dies verkürzt die Prachtmeile.

Soll die Kö verändert werden?

Die Königsallee muss wieder zu einer Einheit werden, von dem Corneliusplatz, Max Mara und Kaufhof, bis zum Ende der Königsallee, Graf-Adolf-Straße. Das bedeutet: Einheitliche Lampen, einheitliche Poller, Erhaltung des Zeitungspavillons, Wiederherstellung des Brunnens und vor allem für die ganze Königsallee ein gepflegtes Erscheinungsbild. Die Sauberkeit der Königsallee lässt zu wünschen übrig. Für die kranken Bäume muss schnellstens ein Erhaltungskonzept her, Parkplätze und Fahrbahn auf der Königsallee müssen erhalten bleiben. Ich erwarte, dass die Gestaltungselemente der Königsallee auf dem neuen Teil um den Corneliusplatz herum, genauso wiederzufinden sind wie auf dem alten Teil der Königsallee.“

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