Über viele Jahre hat sich Marie-Agnes Strack-Zimmermann als Bürgermeisterin und Fraktionsvorsitzende der FDP für den Skaterpark engagiert. Ohne Übertreibung – ohne                 Strack-Zimmermann gäbe es den neuen Skaterpark nicht. Die FDP freut sich mit allen zukünftigen Skaterinnen und Skatern über diesen großartigen Erfolg.

 

In Düsseldorf ist an diesem Wochenende Richtfest für Deutschlands größten Skatepark gefeiert worden. Ich bin sehr stolz, dass mein politisches „Baby“, für das ich seit 2006 gekämpft habe, auf Initiative der Freien Demokraten nun Wirklichkeit geworden ist und das Freizeitangebot in Düsseldorf stark bereichern wird. (MASZ)

 

Daten und Fakten zum Skatepark Heidelberger Straße in Düsseldorf-Eller

Der Park bietet eine große Street, Flow, Bowl und Kids Area. Jeder Bereich ist stufenweise aufgebaut, sodass für jedes Level etwas dabei ist. So können alle Freundinnen und Freunde der flinken Rollen ihr Skateboarding Schritt für Schritt weiterentwickeln.

  • Den größten Bereich nimmt die sogenannte Street Area mit 1.600 Quadratmetern ein. Sie bietet mit den drei verschiedenen Ebenen unzählige Möglichkeiten an Lines.
  • Der rote Stern, der hier in ein Pyra-ähnliches Obstacle (ein Hindernis, das wie eine Pyramide ohne Spitze aussieht) integriert ist, ist ein Kunstwerk von Imi Knoebel. Der Düsseldorfer ist einer der bedeutendsten zeitgenössischen deutschen Künstler. Der sogenannte Kinderstern steht für die Rechte der Kinder und stellt als Wiedererkennungsmerkmal den Bezug zur Kunst als wichtigen Kulturaspekt der Stadt Düsseldorf dar.
  • Die an die Streetfläche angrenzende Flow Area lässt die Herzen höher schlagen. Direkt neben der Flow Area gibt es einen großen Bowl-Bereich. Für das Bowl Design konnte Rune Glifberg mit seiner Agentur Glifberg & Lykke aus Kopenhagen gewonnen werden.
  • Flow und Bowl Area sind zusammen mit über 1.400 Quadratmetern fast genauso groß angelegt wie die Street Area.
  • An die über 500 Quadratmeter große Kids Area mit Obstacles (Hindernissen), die speziell für Kinder designed sind, wird zusätzlich ein Aufenthaltsbereich mit sanitären Einrichtungen entstehen.

Architekt Dirk Lücke vom Studio L2 Architektur betonte, dass der Entwurf für den Skatepark in enger Zusammenarbeit mit Skateboardern der lokalen Szene, dem Jugendrat und der Marketingagentur Fine Lines entwickelt wurde. Damit wird sichergestellt, dass sich die neue Anlage ganz an den Bedürfnissen der zukünftigen Nutzer orientiert. Bis zum Jahresende soll noch ein Zeltdach für die Kids Area und den Aufenthaltsbereich errichtet werden.