Christine Rachner begrüßt, dass das Modellprojekt zur Abgabe von Cannabis weitergeführt wird

„Ich freue mich sehr, dass die Katholische Hochschule in Köln prüft, als wissenschaftlicher Partner das Modellprojekt zu begleiten“, betont Rachner. Es sei mutig und vorausschauend von der Hochschule, eine naturwissenschaftliche Grundlage in der Suchtprävention bei Cannabis ermöglichen zu wollen.

 

Die FDP Ratsfraktion hält weiter am Modellprojekt zur legalen Abgabe von Cannabis fest. Auch wenn die Düsseldorfer Universitätsklinik keinen inhaltlichen Dissens mit dem Modellversuch hat, ist bedauerlich, dass die Wissenschaftler wegen der juristischen Unklarheiten ausgestiegen sind.

Die gesundheitspolitische Sprecherin der FDP-Ratsfraktion Christine Rachner begrüßt daher, dass das Cannabis-Projekt für Düsseldorf nicht vom Tisch ist. Da die Verwaltung nach neuen Projektpartnern für den Modellversuch zur legalen Abgabe von Cannabis Ausschau hält, ist das Projekt nach der Absage der Düsseldorfer Universitätsklinik nicht gescheitert. „Ich freue mich sehr, dass die Katholische Hochschule in Köln prüft, als wissenschaftlicher Partner das Modellprojekt zu begleiten“, betont Rachner. Es sei mutig und vorausschauend von der Hochschule, eine naturwissenschaftliche Grundlage in der Suchtprävention bei Cannabis ermöglichen zu wollen.

Das vorrangige Ziel ist es, mit solchen Maßnahmen den Gesundheits – und Jugendschutz im Rahmen der Suchtprävention zu verbessern.

„Düsseldorf hat eine führende Rolle in der Drogenpräventionspolitik eingenommen und kann somit die Vorbildfunktion weiter ausbauen“, so die gesundheitspolitische Sprecherin der FDP-Ratsfraktion.