Christian Lindner plaudert vor Prominenz über Privates und Politisches – RP

Es ging um Politisches und um Privates: Beim 76. Ständehaus-Treff der Rheinische Post Mediengruppe stellte sich FDP-Chef Christian Lindner den Fragen von RP-Chefredakteur Michael Bröcker. Im Saal hörte viel Prominenz aus Wirtschaft und Politik zu.

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Den FDP-Bundesvorsitzenden Christian Lindner (39) begrüßte RP-Chefredakteur Michael Bröcker dieses Mal beim Ständehaus Treff im Kunstmuseum am Kaiserteich (K21). Zum 76. Mal fand die zur Rheinische Post Mediengruppe gehörende Veranstaltung statt. Wo ganz früher Mal der NRW-Landtag beherbergt war, ging es hochpolitisch zu. Knallhartes Einstiegsthema: Deutschlands Datenschutzverordnung.

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Als „grundlegendes Symbol“ wertet Lindner die neue Regelung und meinte weiter: „Wir brauchen noch mehr Regeln für Facebook, Google und Apple, aber kein Misstrauen dem Handwerksbetrieb um die Ecke gegenüber.“ Und auch sonst gab es Spannendes zu besprechen in dem gut einstündigen Talk mit dem Politiker, der Lehrersohn ist, Hauptmann bei der Reserve der Luftwaffe war, als Unternehmensberater Erfolge vorweist und als Mastermind einer Internetfirma.

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Das hat ihn übrigens besonders gefreut: Mutter Martina und Stiefvater Heinz Hessling saßen ebenfalls im Publikum. Lindner war im September 2012 schon einmal Gast des Ständehaus Treffs. Damals sagte er, er wolle nicht für Berlin kandidieren und schwärmte vom eigenen Stück Rasen in Pempelfort.