Antisemitischer Vorfall in Düsseldorf

Der in der Rheinischen Post von heute geschilderte antisemitische Vorfall macht mich wütend. Die FDP-Ratsfraktion wird solche Vorfälle in Düsseldorf nicht hinnehmen. Wir suchen das Gespräch mit Jüdischen Gemeinde und dem Polizeipräsidenten. Der Schutz und die Förderung des jüdischen Lebens in Düsseldorf bleibt unsere Aufgabe. Das in den letzten Jahrzehnten seit der Wiedervereinigung wieder aufblühende gesellschaftliche jüdische Leben in Deutschland bleibt nach der Shoah alles andere als selbstverständlich. Es, wo leider notwendig, zu schützen und vielfältig zu fördern bleibt unsere historische Verantwortung, dankbare Pflicht und bürgerschaftliche wie staatliche Aufgabe.