Anfrage der FDP-Ratsfraktion zum Thema „Patenschaften für Rosenstöcke “

Wäre es für die Verwaltung vorstellbar, Patenschaften an Rosenstöcken im öffentlichen Raum an Bürgerinnen und Bürger zu vergeben?

Anfrage der FDP-Ratsfraktion zum Thema „Patenschaften für Rosenstöcke “

Sehr geehrter Herr Gutt,im Namen meiner Fraktion bitte ich Sie, folgende Anfrage auf die Tagesordnung der Sitzung des Ausschusses für öffentliche Einrichtungen am 29. April 2019 zu setzen und von der Verwaltung beantworten zu lassen:

Anfrage:

1.Wäre es für die Verwaltung vorstellbar, Patenschaften an Rosenstöcken im öffentlichen Raum an Bürgerinnen und Bürger zu vergeben?

2.Mit welchem Verwaltungsaufwand wäre dabei zu rechnen und wie hoch müsste der Patenschaftsbeitrag sein, um Kostendeckung zu erzielen?

3.Könnte das Ende der Kö/Graf-Adolf-Platz ein Standort sein? Oder welcher zentrale Standort käme in Betracht?

Begründung:

Viele sichtbare Initiativen tragen dazu bei, dass Wien zur lebenswertesten Stadt der Welt gekürt wurde. In Wien kann man nicht nur eine Patenschaft für Bäume und Bänke übernehmen, sondern auch für seine „Lieblingsrose“.Eine Patenschaft für die Rosenpflege über 5 Jahre umfasst dort einmalige Kosten in Höhe von 350 Euro oder für 10 Jahre 650 Euro. An der Patenrose wird -falls gewünscht -ein Schild mit persönlicher Widmung angebracht.Die Rosenpatin/der Rosenpate erhält eine Patin-/Patenurkunde.Dieses Patenschaftsmodell könnte in Düsseldorf dazu beitragen, das Stadtbild weiter zu verschönern und das bürgerschaftliche Engagement für Düsseldorf zu unterstützen.

Mit freundlichen Grüßen

Ulf Montanus

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